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Unsere Leistungen

Nase und Nasennebenhöhlen 

Wir tragen sie mitten im Gesicht, sie kann laufen und bluten, sie ist für den Geruchsinn zuständig und sie kann verstopft sein: unsere Nase.

 

Erkrankungen der Nase und Nasennebenhöhlen sind häufige Gründe, wegen denen ein HNO-Arzt aufgesucht wird.

Nasenbluten (Epistaxis)

Wenn die Nase blutet, ist dies meistens harmlos. Bei häufigeren auftreten oder sehr heftigen Nasenbluten raten wir zur Abklärung. 

Neben der Möglichkeit zur endoskopischen Untersuchung (Untersuchung der hinteren Abschnitte der Nasenhaupthöhle, hierbei werden sowohl starre wie auch flexible Endoskope eingesetzt) und der konventionellen Rhinoskopie (Inspektion der Nasenhaupthöhlen) bieten wir weitere therapeutische Verfahren:

  • Behandlung mittels Ätzung in Lokalanästhesie

  • Behandlung mittels bipolarer Elektrokoagulation in Lokalanästhesie

  • Tamponade in Lokalanästhesie

Zusätzlich sollte eine hausärztliche Abklärung erfolgen um eine weitere Ursachen auszuschließen: erhöhter Blutdruck, Blutgerinnungsstörungen oder die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten. Auch in Rahmen von Entzündungen, trockenen Schleimhäute, ein allergischer Schnupfen kommt es häufig zu Nasenbluten.

Nasenatmungsbehinderung

Für eine Nasenatmungsbehinderung kommen verschiedene Ursachen in Frage: 

  • Eine verbogene Nasenscheidewand (Septumdeviation) und vergrößerte Nasenmuschel (Nasenmuschelhyperplasie) führen in vielen Fällen zu einer Nasenatmungsbehinderung. 

  • auch vergrößerte Nasenmuscheln durch Allergien führen zu einer Nasenatmungsbehinderung genauere Informationen können sie hier lesen. 

  • Bei Kindern können vergrößerte Rachenmandeln ("Polypen”) zu Nasenatmungsbehinderung führen und Schnarchen verursachen. Zusätzlich kommt zur verminderten Belüftung der Ohren und dadurch zu einem Paukenerguss ( Wasser hinter dem Trommelfell). Dies führt zu einer Hörminderung. 

 

Um eine Nasenatmungsbehinderung zu objektivieren führen wir in unserer Praxis eine Rhinomanometrie (Nasenfunktionstest) durch. 

Verlust des Geruchssinnes

 

Bei Polypen oder auch als Folge einer Infektionen der oberen Atemwege, z.B. nach überstandener COVID-19-Erkrankung, kommt es mitunter zu Riechstörungen bis zu einer Anosmie (Unfähigkeit Gerüche wahrzunehmen). Auch im Rahmen von neurologischen Erkrankungen (z.B. Parkison /Alzheimer-Erkrankung) oder internistischen Erkrankungen (z.B. Diabetes) kann es zu einem veränderten Riechen kommen.  

Zur Objektivierung von Riechstörungen dient eine Olfaktometrie.  Die Prüfung des Geruchssinnes erfolgt mit einem standardisierten Test, so dass eine genaue Bestimmung der Geruchseinschränkung möglich ist.

Die Olfaktometrie ermöglicht die frühzeitige Beurteilung einer Riechstörung, so dass eine gezielte weitere Diagnostik oder Therapie rechtzeitig durchgeführt werden kann.

Die Therapie ist individuell abhängig von Ihrer Grunderkrankung. Diese kann beispielsweise ein Riechtraining beinhalten. 

Erkrankungen der Nasennebenhöhlen

Bei Erkrankung in diesem Bereich ist zumeist die Kieferhöhle (Sinusitis maxillaris) betroffen. Oft führt dies zu Zahn- und/oder Kopfschmerzen. 

Ob in den Nasennebenhöhlen sich Sekrete angesammelt haben, kann durch eine Ultraschalluntersuchung festgestellt werden. Bei der Feststellung einer Nasennebenhöhlenentzündung ist meist eine unterstützende Therapie angezeigt, u.a. abschwellende Nasentropfen, Nasenspülungen, Inhalationen sowie ggf. eine Therapie mit Antibiotika.

Die Versorgung unfallbedingten Brüchen - z.B. des Nasenbeins und die Tumorvorsorge/Tumornachsorge gehören ebenso in unserem Tätigkeitsgebiet.

 
 
 
 

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